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| Die unmenschlichste Crew aus Berlin ist zurück, um die Hauptstadt sowie die gesamte Bundesrepublik buchstäblich auseinander zu nehmen. Das Warm-up-Album der KaosLoge "Keine Menschen" soll nicht nur eine unmissverständliche Ansage an alle Möchtegern-Hardcore-Gangsta-Rapper, sondern auch ein Schlag ins Gesicht für alle sein, die auch nur eine Sekunde an der Schlagfertigkeit der KaosLoge gezweifelt haben. Die KaosLoge hat nur einen Stil - ihren eigenen. Bei vier völlig verschiedenen Rappern prallt Avantgarde auf Straßenbattle, Geselligkeit auf Zurückgezogenheit und Angelesenes auf Erlebtes. Asek, Ben Salomo, Chefkoch und Mike Fiction repräsentieren sich selbst, ihre Welt und dadurch die unterschiedlichsten Charaktere - ohne sich dabei zu verbiegen. Sie sind Täter und Opfer in einem, schlüpfen in die unterschiedlichsten Menschentypen und reflektieren das zuvor Gesehene und das vielleicht Geschehene. Aber vor allem befinden sie sich in einem ständigen Dialog mit sich selbst. Sie verlangen von sich selbst Ehrlichkeit, und sie verlangen von ihren Zuhörern, dass sie ihnen auch wirklich zuhören. Denn nur so sehen sie das gesamte Bild vor dem inneren Auge. Songs von "Keine Menschen" zu skippen, ist wie ein Buch zu lesen, in dem man die wesentlichsten Kapitel einfach überspringt. Der Sound der KaosLoge ist roh, direkt, ehrlich, vielseitig und schlagfertig zugleich. Produziert wurde das Album von DJ Pete, aber auch DJ Rocky und die Beathoavenz steuerten je einen Beat bei. Als Bonus enthält die CD das von Thomas Kobs produzierte Video. Homepage: www.tempeltainment.de
Reviews: KaosLoge - "Keine Menschen"
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