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Deutscher Rap will Elektro werden - aber das leichte Mädchen weiß, abgesehen von Prinz Pi und Marteria, wieder mal nicht wie. Wen wundert's. Schließlich hat's schon mit dem Ghetto-Sein nicht hingehauen. Und da melden sich zwischen aufgepumpten Anabolika-Stiernacken-Türstehern und Fitness-Fanatikern in Alpha-Jacken, Hipsters in zu engen Jeans, Selfmade-Zuhältern mit Haarausfall, aggrossiven Berliner Brüllaffen und einem Multi-Millionär aus Tempelhof, der neuerdings auf tschechische Tontechniker schwört (Badesalz, irgendjemand?), drei Mother-Fugger aus Augsburg mit einem Rucksack voller Samples und gutem, altem Boombap-Rap und fragen: "Wer hat das Zahnrad im Kopf und ist mit Rap liiert? Wer hat so klare Aussagen, dass jeder Depp kapiert: Das hier ist Seelenmusik, die Scheiße konterkariert, und dabei ehrlich bleibt, wie es heute nur noch selten passiert..."

Dabei liegt die gemeinsame musikalische Zukunft von Daster, Menace und First Strike noch in weiter Ferne, als sie sich zwischen 1998 und 2002 auf Jams und Konzerten kennen lernen. Daster ist seit Jahren fester Bestandteil der Landsberger HipHop-Formation Chefetage, Menace textet bei der Augsburger Dichtergilde und First Strike dreht fleißig an seinen Plattenspielern. Doch bereits 2004 erscheint Daster als Gast auf der von Menace initiierten So’Twinz Download-EP "Proleten Pop 2007", die innerhalb von vier Wochen 47.000 Mal aus dem Internet geladen wird. Der gegenseitige Austausch wird intensiviert und gipfelt schließlich im Menace-Solo-Album "Blut, Schweiß und Tränen", das erstmals alle drei Künstler auf einem Album vereint. Die Chemie stimmt sofort, und die drei alten Hasen fusionieren Mitte 2007 unter dem Namen Kopfsport.

Anfang 2008 engagiert sich Kopfsport für die Aktion "11-Tausend" des Augsburger Stadtjugendrings, der Jungwähler mit Hilfe eines Bandcontests zur Kommunalwahl 2008 motivieren möchte. Mit dem Song "Klarsicht" erreicht man den zweiten Platz und etabliert sich innerhalb weniger Wochen als feste Größe in der regionalen Musikszene. Es folgt ein Track auf dem Augsburger Stadtsampler "11-Tausend – Deine Stadt Dein Ding". Zwischenzeitlich wird auch das überregionale Lifestyle-Magazin Prinz auf Kopfsport aufmerksam und feiert die Band in seinem "MySpace Culture Guide" als einen der besten deutschen Newcomer des Jahres. Der Einladung des Bayerischen Fernsehens in die Jugendkultur-Sendung "Südwild" folgt ein Engagement für Amnesty International bei der Veranstaltung "Human Acts For Human Rights"

Nachdem die erste, kleine Auflage des Kopfsport-Debüts "Hart aber herzlich" Anfang 2009 relativ zügig weg war, ist mittlerweile das Re-Release zu haben. Und zwar dank eines Vertriebsdeals, den die Jungs mit Sony Music abgeschlossen haben. Dadurch ist der Longplayer im Internet bei den üblichen Verdächtigen zu haben.
Homepage: www.kopfsport.com

Reviews:
Kopfsport - "Hart aber herzlich"
         


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