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| Vom Himmel gefallen. Zur Hölle verdammt. Das ist Millionadis ADI. Ein Battle-MC und Polit-Rapper. Ein heller Kopf, korrumpiert vom New-York-Rap der 90er und weichen Drogen. Geprägt von der Ambivalenz seiner Heimatstadt Düsseldorf. Ein Edelasi - edel und asi eben. Sein Stil: Whiskey im Plastikbecher. Punchlines, Lifestyle-Rap, Angeber-Musik, Blicke in persönliche Abgründe - kaum ein zweiter Rapper mit HipHop-Kennzeichen D bringt aktuell eine explosivere Mischung an den Start.
Ab dem 14. März pumpt ADI "ADInalin" durch Deutschraps Venen. Dann erscheint über Release Records/Groove Attack nach zwei Millionadi-Mixtapes, dem Millionadi-Album "EdelAsi", dem Westen-Album und den abgefeierten Auftritten bei "Feuer über Deutschland" sein Solo-Street-Album. Tatkräftig unterstützt wird ADI dabei vom Produzententeam Trommelfellaz, das über die Hälfte der 21 Soundgerüste gezimmert hat. Weitere Produktionen stammen unter anderem von den Looplab-Beatbastlern Don Tone und Loggarizm, die bereits für Produktionen für Sido, Fler oder Snaga & Pillath hinter den Boards standen.
Straßenhymne, Battle-Track, Synthie-Banger, Boom-Bap-Brett - Zeit zum Luftholen soll da nicht bleiben. Über krachende Beats mit kreischenden Gitarren-Samples legt ADI Punchlines á la "Mir scheißegal, ob an deinem Mietwagen Chrom schimmert, denn du steigst aus und wirkst so hart wie ein Synchronschwimmer." Und doch sind neben aller verbalen Angeberei und Übertreibung Zwischentöne nicht zu überhören: Gesellschaftskritische Tracks wie "Bis meine Faust bricht" oder auch "Kopf hoch!" sollen zum Nachdenken anregen. Als Features sind natürlich Jesen, Flaze, Koree und Micro vom Neuen Westen mit von der Partie, aber auch seine Kaiserslauterer Kollegen David Asphalt und Patrick Enemy von den Asphaltliteraten. Aus dem Rahmen fallen da die Auftritte des Frankfurters Gregpipe und von Absztrakkt. Homepage: www.millionadi.de
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