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Mit "Sommer unseres Lebens landete Sebastian Hämer auf Anhieb einen Top-10-Hit. Nach seinem Debüt-Album "Der fliegende Mann" erscheint jetzt mit "Nur mit dir" die zweite Single, die ab dem 27. Oktober in den Handel kommt. Das von Sebastian Hämer selbst geschriebene Liebeslied soll dem eigens kreierten Begriff "Neue deutsche Romantik" alle Ehre machen. Nicht von schlechten Eltern ist übrigens der atmosphärische Video-Clip, für den Katja Kuhl verantwortlich war: Er wurde nämlich in Moskau, Barcelona, London, Paris, Rom, Prag, Athen, Istanbul, Dublin und Venedig gedreht.

Es muss eine magische Anziehungskraft geben, die dazu führt, dass die größten Gesangstalente Deutschlands immer wieder im Studio von Moses Pelham und Martin Haas landen. Anders ist es schlicht nicht zu erklären, dass die Produzenten und Hauptautoren des erfolgreichsten Deutsch-Soul-Albums aller Zeiten – "Nicht von dieser Welt" (übrigens mit 1,2 Millionen Einheiten das in Deutschland vierterfolgreichste Album überhaupt) – nach Xavier Naidoo und Cassandra Steen, mit der sie die Band Glashaus bilden, nun mit Sebastian Hämer den "fliegenden Mann" inklusive der Single "Sommer unseres Lebens" aus dem Hut zaubern.

Der 27-jährige Newcomer aus Prerow an der Ostsee hat eine ungewöhnliche Geschichte: Seine Helden sind nicht Stevie Wonder oder Marvin Gaye. Nicht Prince und nicht Michael Jackson. Es sind Jackie Chan und Colt Seavers. Ursprünglich wollte Basti Stuntman werden. Er träumt noch heute von einem Nachbau des Autos seines Jugendhelden Colt Seavers. Sport von Kampfkunst bis Skate-, Surf- und Snowboard-Fahren stand auf dem Plan des jungen Bürgers der Deutschen Demokratischen Republik. Ein schwerer Snowboardunfall im Jahre 2000, der den damals 20-jährigen Sebastian dazu zwang, in Sachen Sport kürzer zu treten und seine Energie neu zu kanalisieren, sowie der Besuch einer Karaoke-Bar, bei dem Basti zum ersten Mal vor Publikum sang, sind wohl entscheidende Wendepunkte im Leben des jungen Mannes, der von nun an all die Energie, die er bis dato in seinem Sport gebündelt hatte, in seine Musik steckte.

Der eigenhändige Bau seines Tonstudios, die Gründung des musikalischen Surferkollektivs Darss Sound System oder seine Teilnahme am ZDF-Gesangswettbewerb "Die deutsche Stimme" könnten als Beispiele für die Konsequenz dienen, mit der Sebastian Hämer sein neues Ziel verfolgte, wäre sie nicht in jedem Ton der vorliegenden Aufnahmen spür- und hörbar.

Sebastian Hämer behandelt auf seinem Album "Der fliegende Mann", das musikalisch den Vergleich mit internationalen Produktionen suchen muss, da es in Deutschland einfach keinen findet, scheinbar intuitiv die Themen, die uns beschäftigen, und schafft so eine sehr warme, persönliche Stimmung, die gänzlich frei von heute üblichen Klischees und (Pseudo-)Spiritualität ist. Direkt ins Herz, ohne den Kopf zu beleidigen. Man könnte sehr leicht behaupten, dass "Der fliegende Mann" der legitime Nachfolger von "Nicht von dieser Welt" ist. Nur täte man dabei dem Menschen, der hinter dieser Platte steht, fürchterlich unrecht. "Es ist halt Musik", sagt Sebastian Hämer - und das ist wohl wahr.
Homepage: www.sebastianhaemer.de

         


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