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Ziemlich lange her, dass Busta Rhymes der Welt ein neues Album beschert hat. Das weiß natürlich keiner so gut wie Busta selbst. Doch die vergangenen Jahre waren überaus wichtige und prägende für den Rapper, der vor gut drei Dekaden in Brooklyn, New York, als Trevor Smith zur Welt kam. Busta berichtet in seiner klassisch-direkten und doch verschmitzten Art: "Ich bin heute ein ganz anderer Typ, das ist eigentlich auch schon alles, was die Leute wissen müssen. Alles in meinem Leben ist neu. Ich habe einen neuen Vertrag, neues Geld, einen neuen Look, neuen Sound und ein neues Team, das mir den Rücken stärkt. Alles ist von Grund auf neu durchstrukturiert. Das ging los, als ich mein Label wechselte."

Nach seinem letzten Platinalbum "It ain't safe no more..." aus dem Jahr 2002 wusste Busta genau, dass er mit seinem alten Label J Records alles erreicht hatte, was zu holen war. "Sie sind ein großartiges Label für Leute, die singen können", räumt er ein. "Aber für Leute, die Rap-Alben machen, sieht das schon ganz anders aus. Da machen sie nämlich rein gar nichts. Sämtliche Verkäufe kamen durch meinen persönlichen Einsatz zustande – sie haben nichts dazugetan." Also verließ Busta sein einstiges Label gegen Ende 2003 und wurde Teil des Dr. Dre-Labels Aftermath. Schon zuvor hatten die beiden zusammen gearbeitet, denn Dre hatte bereits drei Tracks zu Bustas "Genesis"-Album beigesteuert. Schon mit der ersten Single, die Busta auf Aftermath veröffentlichte ("Touch it", 2005), wehte plötzlich ein ganz anderer Wind: "Ich hatte noch nie mehr Airplay als mit diesem Song. Noch nie, und das in all den Jahren. Die Aftermath-Jungs sind einfach unglaublich."

Dr. Dre ließ aber auch andere an die Regler: Timbaland, Erick Sermon, J. Dilla, Will.I.Am, Sha Money XL, Jelly Roll oder Green Lantern. Weitere Star-Gäste im Studio waren Nas, Kelis, Stevie Wonder, Raekwon, Q-Tip und Missy Elliot. Außerdem hat Busta mit zwei weiteren Künstlern gearbeitet, die jedoch beide inzwischen verstorben sind: Rick James und ODB. Der Track mit ersterem, "In the ghetto", wurde von Green Lantern produziert und ist laut Busta "ein echter Banger über das Leben in der Hood", während der ODB-Track, "Where's your money", ihm persönlich am meisten bedeutet: "ODB war ein sehr guter Freund von mir. Er war eine großartige, eine durch und durch charismatische Persönlichkeit – zusammen haben wir unglaubliche Dinge erlebt. Der Track musste einfach auf mein Album, weil ich sicherstellen wollte, dass seine Familie was zu essen auf dem Tisch hat." Insgesamt geht es bei "The big bang" um ein einziges, zentrales Anliegen: großartige Musik, die von einem generalüberholten Busta Rhymes in die Welt katapultiert wird.
Homepage: www.bustarhymes.de

Reviews:
Busta Rhymes - "Back on my B.S."
Busta Rhymes - "I know what you want"
Busta Rhymes - "Light your ass on fire"
         


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