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| "Nenn mich Jones" ist die zweite Single aus dem Jonesmann-Debüt "SJ", das es Anfang des Jahres immerhin auf Platz 31 der Media Control Album Charts schaffte. Der Track ist mittlerweile repräsentativ für den Frankfurter, da er mit der hypnotischen Hook und den gerappten Strophen sowohl sein Talent als R&B-Künstler als auch seine Rapskills anschaulich unter Beweis stellt. All das findet auf einem geschmeidigen Instrumental von P. aka Lex Barkey statt, das auf gläserne Synthie-Sounds und moderne Handclaps setzt.
Dass auch ein Remix sitzen kann wie die bekannte Faust auf dem Auge, zeigt der unlängst für den Echo nominierte STI, dessen elektroide Atmosphäre dem Original in Sachen Kühle und Style in nichts nachsteht. Last but not least zeigt PhreQuincy, wie vielseitig Jonesmanns Raps einsetzbar sind. Auf der Premium-Version der Single versammeln sich nicht nur die drei Versionen des Titelstücks, sondern es gibt mit "Endzeit", ebenfalls produziert von STI, noch einen exklusiven Non-Album-Track für die Fans.
Zum Abschluss gibt es noch ein kleines Schmankerl für die, die keine Lust haben, dem neuen Video zu "Nenn mich Jones" nur auf Viva oder im Internet hinterher zu hecheln, denn es ist ebenfalls auf der CD enthalten. Nachdem sich schon der Clip-Vorgänger "Fick dich" zu einem wahren Dauerbrenner entwickelt hatte, verpflichtete man jetzt keine geringere als die bewährte Regisseurin Katja Kuhl, die auch das provokante Video "Das Urteil" von Kool realisierte. Location für das Shooting war der unter Kennern beliebte King Kamehameha-Club in Frankfurt. Bei uns könnt ihr euch nicht nur die Single anhören, sondern auch noch das Video und das dazugehörige Making of anschauen. Homepage: www.jonesmann.de
Reviews: Jonesmann - "Best of-Mixtape"
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