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| Beyoncé, J-Lo, Ashanti und Ciara – aufgepasst! Eine neue Künstlerin betritt die R’n’B-Arena. Ihr Ziel? Der Sieg! Diese Dame greift nach der Krone. Denn die Zeit ist reif – reif für eine Künstlerin, die sich durch ihre Songs deutlich absetzen will. Reif für eine Sängerin, die sich stilistische Freiheiten nimmt und sich nicht in das übliche R&B-Pop-Soul-Schema pressen lassen will. Die Zeit ist reif für Brooke Valentine (19) aus Texas. Und dass es der Dame wirklich ernst ist, macht sie mit der ersten Single "Girl fight" (VÖ 20. Juni) ziemlich deutlich. "Girl Fight" ist eine Kampfansage an die First Ladys des R’n’Bs, produziert vom selbst ernannten "King of Crunk" Lil' Jon. Ebenfalls mit dabei: Outkasts Big Boi, der die im Song beschriebenen Spannungen zwischen zwei Mädels so lange anstachelt, bis sie sich in einer zünftigen Straßenschlägerei entladen. Nachspielen kann man das Ganze übrigens unter www.celebritygirlfight.com.
Ihr Debüt-Album, das am 27. Juni erscheint, beschreibt die Gefahren und Freuden im Leben einer jungen Frau. "Chain letter" zeigt auch den breiten Musikgeschmack der jungen Künstlerin, der von R&B über Pop und Rock bis hin zu Alternative Rock reicht. Das Resultat ist ein bunter Stilmix. Obwohl gerade erst 19 Jahre alt, beschäftigt sich Valentine in ihren Songs mit der ganzen Bandbreite menschlicher Gefühle. "Ich möchte, dass man beim Hören meines Albums merkt, dass das Leben auch Enttäuschungen mit sich bringt, über die man aber irgendwann auch wieder hinwegkommt", erklärt Brooke. Auf "Blah, Blah, Blah" erlebt nab Miss Valentine im Wechselgesang mit Dirt McGirt, wohinter sich kein geringerer als der im November letzten Jahres verstorbene Ol' Dirty Bastard versteckt.
Brooke Valentine ist nicht nur Interpretin ihrer Songs – sie schreibt sie selbst. Gemeinsam mit ihrem Produzenten Deja – seines Zeichens auch Präsident der unabhängigen Produktions- und Plattenfirma Subliminal Entertainment, bei der Valentine unter Vertrag ist – schrieb sie die Songs für "Chain Letter" in gerade mal vier Monaten. Große Sorgfalt wurde auf die Auswahl der Produzenten gelegt. "Mir kam es darauf an, dass das Album mich als Person widerspiegelt", erklärt Valentine. "Wir haben daher mit Produzenten gearbeitet, die nicht versuchten, mich zu verändern." Produziert wurde das Album von Deja, Soul Diggas, Heatmakers, BloodShy, Bink und Tricky. Die Single ist in den USA aktuell auf Platz 17 der Billboard Hot100 Single Charts und klettert Woche um Woche weiter nach oben. Auch MTV US und BET spielen das Video auf Powerrotation und werden die Single weiter nach oben katapultieren. Selbst in deutschen Clubs ist der Track schon auf Platz 10 angelangt. Homepage: www.brookevalentine.de
Reviews: Brooke Valentine - "Chain letter"
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