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MOPZ WANTEDS BEGLEITERSCHEINUNGEN (16.07.2010 // Quelle: Rootdown/Pose Off) |
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Täglich grüßt das Murmeltier? Nein, alle drei Jahre grüßt Mopz Wanted sollte es heißen. Für die einen ist er ein unbeschriebenes Blatt, für die anderen hingegen ein seit Jahren bestehender und in regelmäßigen Abständen auftretender Garant für ehrliche Poesie und Beats, die weniger für den Club, sondern mehr für die eigenen vier Wände geeignet sind. Mopz Wanted ist jemand, der sich die Zeit zum Schreiben nimmt, und erzählt dann jenen, die sich wiederum die Zeit zum Zuhören nehmen, was ihm am Herzen liegt. So wie er es schon 2004 mit "Zeichensprache" und 2007 mit "Ein neuer Morgen" getan hat. Wieder einmal sind drei Jahre vergangen und wieder einmal erfreut uns Mopz mit einer Ansammlung anspruchsvoller Beats und Lyrik, deren Symbiose auf den Namen "Begleiterscheinungen" (Linksklick fürs Snippet) hört. Hier trifft "Feuer auf Eis", das "Karussell" dreht sich "Immer noch" und im Glanz der "Discolichter" wird alles "Auf einen Nenner" gebracht. Features kommen von Tatwaffe und Def Benski (Die Firma), den Rohdiamanten, Sinuhe, Daez, Mirko Polo, Franksta, Pitza und Plus. Dass die Sängerin Eylem die Auskopplung "Heimat" (Linksklick für das Video) mit ihrer Engelsstimme um eine gesunde Portion Soul bereichert, dürfte wohl keinen überraschen, war sie doch auch auf den vorigen beiden Alben dafür ebenfalls zuständig. |
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AUF DER SUCHE NACH HOFFNUNG (02.07.2010 // Quelle: Promotion-Werft) |
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The Roots sind seit rund zwei Jahrzehnten ein unumstößlicher Fels in der internationalen HipHop-Brandung. Am heutigen Freitag, 2. Juli, melden sie sich mit ihrem neuesten Werk zurück: "How I got over" heißt das neunte Studioalbum der bahnbrechenden Live-HipHop-Formation aus Philadelphia, das auf Def Jam Records erscheint. Während die Crew um Black Thought und ?uestlove den Titel dieses Mal beim gleichnamigen Gospel-Klassiker von Clara Ward entliehen hat, bezeichnen "Philly’s finest" den neuen Longplayer insgesamt als "Schilderung jener Suche nach Hoffnung, mit der sich letztlich jeder in entmutigenden Zeiten wie diesen herumschlägt". Als erste Singleauskopplung erscheint der Track "Dear God 2.0", ein Update zum Song "Dear God" von den Monsters of Folk, die auch bei den Aufnahmen mitgemischt haben. Ein weiterer Albumgast ist gleich auf zwei Songs zu hören: John Legend unterstützt The Roots auf dem Track "Does it again", einer neuen Version seines eigenen Tracks namens "Again", sowie auf "The fire", den Legend gemeinsam mit der Band für ihren Auftritt bei der jüngsten Winterolympiade geschrieben hat. Zu weiteren Albumgästen zählen Joanna Newsom, Phonte Coleman (Little Brother, The Foreign Exchange), Blu (Blu & Exile), Peedi Peedi, Mercedes Martinez von den Jazzyfatnastees, die Isländerin Patty Crash, der Newcomer Sugar Tongue Slim sowie die Dauergäste Dice Raw, Truck North und P.O.R.N. |
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DER SOHN VON CHICO DUSTY (02.07.2010 // Quelle: Promotion-Werft) |
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Als eine Hälfte des legendären Duos Outkast ist Big Boi bereits eine feste Größe. Zusammen mit seinem Partner André 3000 konnte er bereits sechs Grammys einheimsen und verzeichnete fünf Top-3 Alben in den US-Charts. Big Boi hat bereits mit Superstars wie Jay Z, Missy Elliot und Mary J. Blige gearbeitet. Nun folgt sein Solo-Album "Sir Luscious Left Foot: The son of Chico Dusty" (Linksklick für einen Album-Player), das am heutigen Freitag, 2. Juli, erscheint und mit Produktionen von Scott Storch, Lil’ Jon, Organized Noise und Big Boi selbst aufwartet. Die erste Single "Shutterbug" ist eine Produktion von Scott Storch und ein Track in echter Oldschool-Manier, mit einem smoothen 70er Sound und eingängigen Synthie-Sounds. Vor gut drei Jahren, im Januar 2007, verwandelte sich Big Boi in eine andere Rap-Persönlichkeit: Er war ab sofort Sir Lucious Left Foot und begann die Arbeit an seinem Solo-Debüt. Sir Lucious Left Foot ist gewissermaßen die erwachsene Version von Big Boi: ein gestandener Mann und zugleich unverkennbar der Sohn eines gewissen Chico Dusty. Big Boi verlor seinen Vater Tony Kearse, der während seiner Zeit bei der US-Luftwaffe und den Marines den Spitznamen Chico Dusty verpasst bekam, im Jahr 2004; doch der Geist seines Vaters ist auf der neuen LP überall präsent. |
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A HIPSTER IS TAKIN' OVER... (04.06.2010 // Quelle: Promotion-Werft) |
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Worte wie "Buzz" und "Hype" reichen in seinem Fall einfach nicht aus: Was bei Senkrechtstarter Drake seit einigen Monaten abgeht, stellt alles andere in den Schatten. Kein anderer Künstler sorgt momentan für so viel Gesprächsstoff; kein anderer Newcomer bekommt so viel Aufmerksamkeit wie er. In den Staaten wird sein Debüt-Album "Thank me later" (VÖ: 11. Juni) schon längst als eine der wichtigsten Veröffentlichungen des Jahres gehandelt. Sein bahnbrechender Sound wird irgendwo zwischen Lil Wayne und Kanye West angesiedelt – keine kleinen Namen also – und als die ultimative Mischung aus Rap und R&B beschrieben. Obwohl der 23-jährige Fashion-Kenner erst mit seinem Debüt-Album in den Startlöchern steht, hat Drake in den vergangenen Monaten bereits mit den größten Namen der HipHop-Welt gearbeitet; unter anderem mit Lil Wayne, Birdman, Kanye West, Eminem, Robin Thicke, Alicia Keys, Timbaland, Jamie Foxx, Mary J. Blige und Jay-Z. "Find your love" (VÖ digital: 4. Juni, physisch: 18. Juni) ist die erste offizielle Single von "Thank me later". Der Track wurde von Kanye West produziert. |
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AUS DEM SCHATTEN ANS LICHT (25.05.2010 // Quelle: CODX) |
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Ist die Rede von CODX (sprich: ko:deks), fällt oft der Begriff "Urgestein". Und das nicht zu Unrecht - schließlich kann der Rapper und Produzent aus Frankfurt mittlerweile auf ein 20-jähriges Schaffen zurückblicken. Anfang der 90er Jahre war er auf diversen Platten und CDs zu hören, 1994 veröffentlichte er sein Album "Wissen ist Macht" und einige Maxis bei RnR/Sony Music, tourte mit D-Flame und Azad durch die Rapublik und teilte sich Bühnen mit Legenden wie IZ und Tone. 2001 erschien dann die Single "Von Augen gefolgt" - und CODX blieb anschließend, wie er es bereits auf der B-Seite "Focus auf Dich" angedeutet hatte, eher im Hintergrund. Aber nicht untätig: Getreu seiner letzten Rap-Veröffentlichung aus dem Jahr 2003 blieb er die "Treibende Kraft", widmete sich der Arbeit als Produzent (codxtrax) und Label-Manager (Rooftop-Ent., Geddobrilliant, topR&B-Rec) und arbeitete mit den 34ers, Jonesmann, Yassir oder Real Jay zusammen. Jetzt meldet sich der Frankfurter in eigener Sache zurück - und veröffentlicht die "Lost Tapes 2000 - Im Schatten der schreibenden Hand". Darauf enthalten sind Songs aus den Jahren 2000 bis 2003 - und zwar raw und uncut und komplett in Eigenregie produziert und aufgenommen. Wer dahinter ein "Comeback" des Rappers vermutet, liegt womöglich falsch, aber eins steht fest: Der Hörer bekommt neues, exklusives Material auf die Ohren, das auf CODX'
Homepage, seiner MySpace-Seite oder auf YouTube ausgecheckt werden kann. |
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DIE OLDSCHOOL MELDET SICH ZURÜCK (13.05.2010 // Quelle: Loop Department) |
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"Ich bin so Oldschool, manchmal hab' ich vor mir selber Angst“ - "Return Of The Sacknheinz" heißt die neue Single von Hofnarr, dem Augsburger Produzenten, Musiker und MC. Seit über 15 Jahren mischt das Urgestein in Sachen Sample-Sounds, Breakbeats und HipHop mit und kann auf zahlreiche Veröffentlichungen zurückblicken. War Hofnarr bisher immer als Teamplayer unterwegs, ist
"Return Of The Sacknheinz" (Linksklick für ein Snippet-Video) die erste echte Solo-Veröffentlichung. Die Scheibe erscheint, wie seit 2006 alle Produktionen, auf dem eigenen Label Loop Department. Seit 2009 steht mit Neo/SONY ein Major-Vertriebspartner zur Seite. Eigenes Studio, eigenes Label - jetzt fehlt nur noch die Pressmaschine im Keller. Bis der Kindheitstraum in Erfüllung geht, muss allerdings noch außer Haus gepresst werden. Davon macht Hofnarr regen Gebrauch, ist er doch ein Fan der schwarzen Scheiben. So ist es auch kein Wunder, dass die Single neben der Download-Variante auch als 7“ Vinyl erhältlich ist. Bereits 1995 schrieb das WOM-Journal über Hofnarr (damals König Lyr) von "HipHop abseits der Norm mit intelligenten Texten". Als seine Band zusammen mit dem Alternativ-Theater Spielküche Augsburg ein Musical mit Rap auf die Beine stellte, schrieb Der Spiegel von einem "interessanten und ungewöhnlichen Konzept" - noch bevor HipHop in jeden Grundschul-Liederabend Einzug hielt. "Return Of The Sacknheinz" - das ist Sample-Kost statt Synthie-Sounds, Musik statt Beats und Bier aus Gläsern statt Dosenplörre. |
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BLUMENTOPF MELDET SICH ZURÜCK (29.04.2010 // Quelle: EMI) |
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Blumentopf - das sind 18 Jahre HipHop ohne Stereotypen und abgedroschene Images. Nach vierjähriger Pause und diversen Soloprojekten meldet sich das Quintett aus München mit einem neuen Album zurück - und hat die "Taschen voller Sonnenschein". Diesen Titel trägt das neue Video, das man sich hier reinziehen kann (Linksklick only). Wiederentdeckt haben die Bayern für den Longplayer die Rick Rubin'sche DefJam-1986-Rockgitarre. In der Pressemitteilung dazu heißt es: "In Zeiten, in denen sich viele der einstigen Weggefährten vom Genre abwenden, ist ihr sechstes Album 'WIR' ein Statement, ein Bekenntnis zu Beats und Cuts, zu Samples und Reimen. 'WIR' ist eine Zäsur. Denn DJ Sepalot und die vier MCs Cajus, Holunder, Roger und Schu haben nicht nur ihren Sound verändert, sondern sie eröffnen dem Genre auch textlich neue Aussichten." Die Töpfe rappen nicht nur vom Fluch, ein guter Mensch zu sein, sondern erzählen auch von den Freuden der Vaterschaft, thematisieren stabile Beziehungsverhältnisse, die Notwendigkeit der Lüge oder schauen hinter Spaßfassaden. "WIR" erscheint am 4. Juni. Auf der Homepage der Töpfe gibt es auch einen Dexter-Remix zu "Taschen voller Sonnenschein".
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VIDEO ZU "JETZT" ONLINE (28.04.2010 // Quelle: Die Firma) |
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Die Firma meldet sich zurück: Tatwaffe, Def Banski und Fader Gladiator werden am 28. Mai über LaCosaMia/Sony ihr neues Album "Das sechste Kapitel" veröffentlichen. Für diesen Longplayer haben die Kölner HipHop-Urgesteine mit einem Arrangeur und einem 50 Mann starken Sinfonie-Orchester gearbeitet. Die erste Single heißt "Jetzt" und erscheint am 14. Mai. Das Video dazu feierte heute auf MySpace (Linksklick only) Premiere - und verbreitet Strand, Party und Urlaubsfeeling. |
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OLLI BANJO WIRD DJ IN DER KOPFDISCO (28.04.2010 // Quelle: Classic Media) |
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Olli Banjos Release-Rhythmus ist bekanntlich so verlässlich wie ein Uhrwerk. Seit dem Debut 2003 vergeht kein Jahr ohne neue Musik des bekennenden Workaholics. Nach dem Kollabo-Album "Vier Fäuste für ein Halleluja" mit Jonesmann, das im vergangenen Jahr erschien, und dem perfekten Start in 2010 mit seinen zahlreichen Beiträgen auf "John Bello Story III“ von Kool Savas ist es Zeit für das inzwischen vierte Solo-Album. Und die Betonung liegt dabei diesmal mehr denn je auf „Solo“ – tiefe Einblicke in seinen Gedankenkosmos zu gewähren und dabei trotzdem unterhaltsam zu bleiben, war ja schon immer eine Stärke des Herrn Otubanjo - und das funktioniert immer am besten, wenn man seiner Kreativität ohne Rücksicht auf Feature-Partner ohne Kompromisse ausleben kann. "Kopfdisco" wird am 28. Mai über Headrush Records/Groove Attack erscheinen. Olli Banjo sagt über seinen neuen Longplayer: "Es erwartet euch Banjo-typisches ROFL-Material zwischen Roberto Blanco und Monty Python, die genau richtige Anzahl maximal innovativer Battle-Schiffe, politisch oft nicht korrekte Wahrheitsfindung und so viel Wärme, Liebe und Menschlichkeit wie man sie heutzutage nur noch in Pornos findet.“ In Szene gesetzt wird das Ganze unter anderem von den Bounce Brothas, Roe Beardie, Benni Blanco und DJ Flow.
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PLAN B VERÖFFENTLICHT EP (15.04.2010 // Quelle: Chimperator) |
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Ab dem 29. April werden die Orsons als Vorgruppe von Fettes Brot durch die Bundesrapublik touren. Zur Tour veröffnetlicht Plan B am 30. April seine EP "Ill streets Blues". Sie wird zum einen als Gratis-Download (128 kbps MP3) und zum anderen als kostenpflichtiger Download (320 kbps MP3) inklusive Cover, zweier zusätzlicher Tracks und eines vom Stuttgarter Comic-Artist Juppi Juppsen kreierten T-Shirts erscheinen. Plan B, auch bekannt als das schüchterne Viertel der Orsons oder durch mehrere Alben mit seinem kongenialen Partner Maeckes, veröffentlichte im vergangenen Jahr das Mixtape "Pi, Pa, Po" und konnte mit den Orsons und dem Album "Die Herrlichkeit, in Ewigkeit, Orsons" zum ersten Mal auch die deutschen Albumcharts unsicher machen. Für viele ist Plan B vor allem der witzige und komödiantische Teil von Maeckes und Plan B, der sich Dinge auf den Kopf stellt. Wer aber genau hinhört, der weiß, dass Plan B schon seit "Dayz of the Championz" auch eine schwermütige Seite hat. Auf "Ill streets Blues" erzählt der Charlie Chaplin des Raps Geschichten von weißen Hasen, der Suche nach dem großen Glück und betrunkenen Bernhardinern. Traum und Realität verschmelzen und schaffen so eine surreale und dunkelblau gefärbte Atmosphäre wie sie sich schon auf "Im Traum" (auf "!#?@$!") und "Ein Abend in Acryl" (auf "11 Jahre Chimperator") angekündigt hat. Für die Beats waren das Produzenten-Team "Beat'EmUp" und Maeckes verantwortlich.
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